Yogatherapie / Psychosomatik


 

Unter Psychosomatik versteht man die Wechselwirkung der Psyche (der Geist, Verstand, das Denken, die Emotionen) auf den Körper (Soma).

Einfach erklärt bedeutet das, dass die Psyche, den Körper krank machen kann, indem (meistens unbewusst) bestimmte Bedürfnisse des Körpers missachtet werden. Ebenso hat die Psyche bei Beachtung unserer Bedürfnisse und Beobachtung unserer Denkweise auch einen gesundheitsfördernden Einfluss.

 

Es wird davon ausgegangen, dass ein grosser Anteil aller Krankheiten durch unsere Psyche, das Denken, die Emotionen und die Ignoranz unserer Bedürfnisse, verursacht oder zumindest verstärkt werden.

 

In der heutigen, schnelllebigen Welt wird dem Menschen viel abverlangt. Leistungsdruck und Stress gehören zum Alltag und wirken sich bei zu geringem Ausgleich und Entspannung ungünstig auf die Gesundheit aus. Dazu kommen unverarbeitete Traumata, Sorgen, Ängste und verschiedenste Emotionen wie Trauer, Wut, Eifersucht,... Nehmen diese überhand, ensteht erst ein Ungleichgewicht und daraus Krankheit.

 

Psyche und Geist sind also eine Einheit, die miteinander agieren bzw. reagieren, sie sind gemeinsam vital oder krank. Das kann schon sehr einfach durch Selbstbeobachtung erkannt werden.

Wie reagiert unser Körper auf bestimmte Erlebnisse? Ein sehr einfaches Beispiel: der biologische Auslöser eines Schnupfens sind sicher Viren oder Bakterien, doch warum versagt unser so intelligentes Immunsystem plötzlich situativ? Irgendetwas ist zuviel, gerät ins Stocken und wir "haben die Nase voll"...

 

Die gesundheitsfördernde Wirkung des Yoga bekommt mittlerweile auch in der Medizin eine immer grössere Anerkennung. Es ist bekannt, dass Yoga dem Menschen Energie und neue Kraft schenkt, ihn leistungsfähiger, lebensfreudiger und selbstbewusster macht. Das intuitive Spüren der Bedürfnisse des Körpers wird unterstützt, die psychische Gesundheit und Lebensfreude des Menschen gefördert. 

 

 

YogatherApie bei psychosomatischen Störungen

 

Die Erfahrung zeigt, dass eine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, yogatherapeutische Begleitung eine sehr positive Auswirkung auf alle  stressbedingten Krankheiten haben kann. Migräne, Schlafstörungen, Stresssyndrom, Angststörungen, Depressionen, Burnout sind dabei die Klassiker der psychosomatischen Störungen.

 

Ebenso wird die Regeneration und Resilienz bei  allen chronischen, somatischen Erkrankungen gefördert.

 

 

Die Yogatherapie ersetzt bei schweren Erkrankungen keine Behandlung durch die Schulmedizin, Psycho- oder einen Komplementärtherapeuten.

Sie ist aber eine sehr gute, ganzheitlich wirkende Ergänzung, die mit allen anderen Therapieformen kombiniert werden kann.

 

 

 

Bei Interesse oder Fragen zu einer yogatherapeutischen Begleitung gebe ich gerne weitere Auskünfte per Telefon oder Mail.

 

 

"Wir sind was wir denken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt."

(Buddha)